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Tourist-Information Berlin-Spandau

Der Kladower Hafen

Flanieren macht an dieser Stelle im Spandauer Süden besonders viel Spaß. Von vielen gastronomischen Einrichtungen umgeben empfiehlt sich der Kladower Hafen mit seiner Uferpromenade ganz besonders als Ausgangspunkt touristischer Ausflüge zu Fuß, mit dem Rad oder dem Schiff. Auch Badewiesen findet man hier.

In die Gestaltung des Hafens wurden bis zur Neueröffnung im Frühjahr 2007 mehr als zwei Millionen Euro investiert. Den Großteil der Summe hat die Europäische Union gegeben. Zunächst wurde das Hafenbecken für etwa
900 000 Euro ausgebaut und dabei die Spundwand am Ufer erhöht. Wassersportvereine haben zugleich ihre Steganlagen erneuert.

Der Bezirk wiederum hat einen neuen Steg ähnlich einer Seebrücke errichtet. Er ragt 45 Meter in die Havel hinein und mündet in einer zehn mal zehn Meter großen Plattform. Dort legt die Fähre der Berliner Verkehrsbetriebe an, die zwischen S-Bahnhof Wannsee und Kladow pendelt. Eine Havelfahrt zum preiswerten BVG-2-Stunden-Tarif ist hier also kein Problem.

Für Wassertouristen hat sich die Situation im Hafen seitdem ebenfalls deutlich verbessert. So gibt es an der Seebrücke jetzt einen Steg mit zwölf Liegeplätzen.

Ein großes gastronomisches Angebot mit Restaurants und Biergärten runden das Angebot ab.


Im Juli findet hier jedes Jahr das Jazz-Fest "Jazz am Hafen" statt.
Mehr Infos und das aktuelle Programm finden Sie hier ...